1.9.26

RUNDMAIL SEPTEMBER

 Gerade haben wir unsere neue Rundmail verschickt, mit aktuellen Nachrichten aus unserem Dienst, für die wir beten können. Danke für alle Fürbitte. Wir sind euch unendlich dankbar dafür.

28.8.26

USCHI

 Wir sind dankbar dafür, dass sich die Ischias-Beschwerden von Uschi in einem erträglichen Bereich eingependelt haben. Das ist schon als Erfolg zu verbuchen, denn vor einigen Wochen sah es noch ganz anders aus. Sie hat weiterhin Schmerzen, mal mehr, mal weniger, aber sie kommt damit auch ohne Schmerzmittel zurecht. Auch ihre Mobilität hat sich wieder deutlich verbessert. 

25.8.26

Vorbereitungen

 Im September laufen wieder einige der regelmäßigen Aktivitäten an, die aber schon jetzt vorbereitet werden müssen, wie zum Beispiel der Unterricht am Bibelinstitut in Florida und die wöchentlichen Predigten. Mitte September läuft dann wieder alles ganz normal. 

21.8.26

USCHI

 Wir sind dankbar, dass sich die Probleme mit dem Ischiasnerv bei Uschi stabilisiert haben. Sie ist zwar nicht schmerzfrei, aber sie kann ihren Aufgaben jeden Tag nachgehen, und das ist schon eine große Gebetserhöhung. Wir freuen uns darüber, dass die Situation wesentlich besser ist als sie vor zwei Monaten war. 

18.8.26

Lebensmittel für Kuba

 In den nächsten Tagen werden wir via Miami wieder einige Lebensmittelsendungen nach Kuba verschicken. Von Europa aus ist das inzwischen fast unmöglich. Die Pakete werden von DHL inzwischen teilweise nicht mehr angenommen oder werden in der Dominikanischen Republik auf unbestimmte Zeit gelagert. Wir wollen das Zeitfenster noch ausnutzen so gut es geht.


14.8.26

AUSFLUG

 Wir haben einen dreitägigen Ausflug in den Bayerischen Wald gemacht. Die Zeit haben wir sehr genossen und das Wetter war wunderschön. Für diese Zeit sind wir sehr dankbar.

11.8.26

KUBA

 Es sieht so aus, als ob in Kuba demnächst einige tiefgreifende Veränderungen stattfinden. Angesichts der desolaten Lage und einer explosiven Stimmung in der Bevölkerung sollen die staatlichen Kontrollen über die Wirtschaft des Landes zurückgefahren werden. Wie das in der Praxis aussehen soll, wird man sehen. Die Lage ist so dramatisch, dass wegen der tagelangen Stromabschaltungen noch nicht einmal sicher ist, ob die Schulen für das neue Schuljahr überhaupt öffnen.